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Wer oder was ist eigentlich dieses #wirsagenMOIN?

  • Start

    Wir schreiben den Spätsommer 2015. Tausende Geflüchtete stehen vor den Toren Europas, um Schutz zu suchen vor Verfolgung, Unterdrückung und Krieg. Während sich eine kleine, populistische Gruppe namens AfD im Fahrwasser von Pegida und Co. formiert, um Hass zu verbreiten, tut sich auf der anderen Seite eine Welle der Hilfsbereitschaft auf. Überall, an den Bahnhöfen von München bis Flensburg, kommen Menschen zusammen, um zu helfen...


    Als Zeichen der Solidarität, denken sich zwei Flensburger Jungs nach reichlich Bier und dem ein oder anderen Mexikaner im Flensburger Kaffeehaus, eine simple und trotzdem wirksame Botschaft aus, um diese vom Norden Deutschlands in die Welt zu tragen: Wir sagen Moin - Refugees welcome!

    Ungefähr zeitgleich kursiert ein Spruch im Internet, den der Dolleruper Comic-Künstler Kim Schmidt zum Anlass nimmt, das darin zum Ausdruck gebrachte Gefühl von Solidarität in einem seiner Cartoons auf wunderbar norddeutsche Art zu illustrieren:
    „Was sagen sie eigentlich zu den ganzen Flüchtlingen hier?“ „Ich sach Moin!“

    Das war’s. Kurz, knapp aber deshalb nicht weniger aussagekräftig. Denn genau so umspektakulär sollte Willkommenskultur sein. Asyl ist keine milde Gabe, sondern eine Selbstverständlichkeit. Ein Menschenrecht. Politisch wie zivilgesellschaftlich. Die gleiche Message soll auch von Wir sagen Moin ausgehen. Es geht um den Kollektivgedanken, das gemeinsame Zeichen gegen Rechts. Eine kleine Bewegung wird an dem Abend im Sommer 2015 geboren.

  • Aktuell

    Während die beiden -mittlerweile wieder nüchtern- ihr frisch gezeugtes Baby stolz der Welt präsentieren, lernt es schnell selber laufen. Von überall auf der Welt kommen Bilder bei ihnen an, auf denen Menschen selbstgebastelte Moin- Schilder unter dem Hashtag #wirsagenMOIN in den sozialen Netzwerken postet. Egal, ob auf ein paar vom Baum gepflückte Blätter in Thailand geschrieben oder auf ein Stück Karton im Proberaum des Sängers Tom Klose. Aus den Pappschildern werden irgendwann Sticker -120.000 bis jetzt, ohne Witz!-, aus den Stickern T-Shirts und Turnbeutel. Der Gedanke dahinter bleibt der gleiche. Nur kann man jetzt nicht nur ein Zeichen setzen, sondern auch noch geil dabei aussehen...


    Wir sagen Moin ist weit mehr als die Schnapsidee zweier norddeutscher Jungs! In Zeiten, in denen sich der gesellschaftliche Diskurs in Europa immer weiter nach rechts verschiebt, in denen denen ein Heimatministerium definieren will, was zur Kultur in Deutschland gehört und was nicht, Ankerzentren errichtet werden sollen und die AfD Einzug in mehr und mehr Parlamente hält, ist die Idee aktueller denn je. Jetzt gilt es erst recht ein deutliches Statement für Willkommenskultur und friedliches Miteinander zu setzen.

    Beinahe täglich erreichen uns Bilder aus der ganzen Welt von Moin-Stickern an Laternenpfählen, Wänden und Mülleimern. Auch zahlreiche Künstlerinnen und Künstler supporten unsere Idee und tragen Moin-Shirts auf ihren Konzerten - von Turbostaat, über Neonschwarz bis zu Torsten von den Beatsteaks. Moin ist ein kleines Wort mit viel Inhalt! Wir sagen Moin - das bist Du, das sind wir. Egal, ob in Flensburg, München, New York oder Baghdad - es bleibt dabei: Wir sagen Moin.

  • Ziele

    Unser Ziel ist die Förderung der Hilfe für Verfolgte, Vertriebene, Flüchtende und Geflüchtete sowie die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens...


    Diese Ziele wollen wir verwirklichen durch ideelle und materielle Mittel und praktische Hilfe, insbesondere im Rahmen von


    1. Unterstützung von flüchtenden und geflüchteten Menschen
    2. Gestaltung von Willkommenskultur
    3. Förderung unterkultureller Begegnung und Zusammenarbeit
    4. Gemeinwesenorientierter Integration
    5. Finanzieller Unterstützung für z.B. Deutschkurse, Familienzusammenführung Rechtsbeistand oder integrativen Notwendigkeiten.

    Wir arbeiten unparteiisch und konfessionslos. Wir verschreiben uns dem Ziel einer demokratischen, pazifistischen und kosmopolitischen Gesellschaft mit gleichen Rechten für alle Menschen und setzen uns ein für eine Gesellschaft ohne Rassismus, Sexismus, Antisemitismus, Homo- und Transphobie und ähnlichen Unterdrückungs- und Diskriminierungsstrukturen.


  • Sei dabei!

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